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Es stellt sich die Frage: wird der JTri auch nächstes Jahr wieder im Ferrovieri von Tenero buchen? Nun, die Antwort auf diese Frage kennt nur Rolf Ochsner! Nach den schlechten Erfahrungen aus den letzten beiden Jahren, konnte es nur noch besser kommen - und es kam! Aber nun der Reihe nach.
Am Samstag traf die Delegation des JTri im Tessin ein. Mit dabei waren: Michi Scherrer, Reto Brunner, Rolf Ochsner und Natalie Huber, Max und Priska Weiss, Beat und Yvonne Murer. Unterschiedlich die Vorbereitung am Samstag: Die einen nahmen die ganz gemütliche Variante und schlenderten durch die wunderschönen Gassen von Ascona, gönnten sich Coups und andere Lekereien an der Riviera des Lago Maggiore. Die anderen unternahmen eine klitzekleine Radausfahrt durchs beschauliche Cientovalli (lediglich 1000 Höhenmeter und rund 80 Kilometer), schliesslich stand ja am nächsten Tag nur ein Mitteldistanztriathlon (2,5km Schwimmen, 80km Rad und 20km Laufen) auf dem Programm. Michi Scherrer, Reto Brunner und Rolf Ochsner waren diejenigen, welche ich auf das Rad schwangen. Einer von diesen dreien hatte mit dieser rund dreieinhalbstündigen Ausfahrt natürlich nicht genug und ging im Lido noch rund eine Stunde (aber gaaaaaanz locker!!!!) joggen. Nun zum Ferrovieri! Es kam tatsächlich besser!!! Das heisst, die Buchung von Rolf wurde irgendwo verhühnert, was bedeutete, dass vier von acht Personen in einem anderen Albergo untergebracht werden mussten. Das Nachtessen nahmen dann alle im Ferrovieri - Geduld war allerdings sehr von Nutzen und nach der Pizza zum Dessert hatten dann auch alle einigermassen genug zu Essen gekriegt. Im Alternativhotel gab es am Sonntag Morgen um sechs Uhr leider noch kein Frühstück. Dank der Absprache mit dem Ferrovieri gingen dann alle dort zum Frühstück. Rolf hatte wohlweislich vorinformiert, dass der JTri bereits um sechs Uhr Frühstücken wolle. Das Ferrovieri legte sich sodann ins Zeug und organisierte das Frühstück um sechs Uhr - äh - nun gut: Kaffee gabs!!! Brot leider noch nicht, denn die Lieferung sollte erst um Acht eintreffen. Mit grossem Mitleid erklärte uns die Dame die das Frühstück organisieren sollte, dass eigentlich nichts zu haben sei. Immerhin zauberte sie dann noch einige trockene Brioche aus dem Ärmel, mmmmmh!!! :D Gestärkt durch dieses feudale Zmorgenbuffet ging dann die Delegation des JTri in Locarno an den Start. Bei wunderschönem Wetter finishten sämtliche Athletinnen und Athleten des JTri. Rolf Ochsner mit der phantastischen Schlusszeit von 4:11.39,3 war der schnellste aus dem Jtri. Michi Scherrer steig just hinter Rolf aus dem Wasser des Lago Maggiore. In der Wechselzone suchte er aber erst mal sein Fahrrad und liess sich nach erfolgreicher Suche dann mal viel Zeit beim Umziehen. Somit war der TGV durchs Maggiatal für Michi abgefahren, dennoch lässt sich seine Endzeit mit 4:25.59,1 sehen. Reto nahm die Laufstrecke zusammen mit Michi in Angriff, war aber nicht im Stande diesem zu folgen, seine Schlusszeit: 4:31.30,1. Beat Murer kämpfte einerseits mit seiner Verletzung welche er sich vergangene Woche zugezogen hatte, als er beim Radtraining mit einem Auto kolidierte, andererseits mit der für ihn etwas (zu) langen Schwimmstrecke. Mit 4:48.32,0 kam aber auch er noch deutlich unter der 5-Stundengrenze ins Ziel. Max Weiss schaffte mit 5:35.00,4 den 8. Rang in seiner Kategorie und somit den Sprung in die top ten! Yvonne Murer kämpfte mit Magenbeschwerden, vor allem auf der Laufstrecke, aber auch sie hielt durch und kam 5:23.09,3 mit ins Ziel auch dies reichte für die top ten der Kategorie, Rang 5! Rolf Messerli startete in der Staffel als Radfahrer. Seine Staffel kam mit einer Endzeit von 4:27 ins Ziel. Die Resultate sind auf Datasport: http://services.datasport.com/2009/tri/locarno/ Die Bilder vom Samstag und vom Sonntag, Fotografen: Reto und Priska!
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Zudem möchte ich Euch allen für die tollen Leistungen gratulieren!!
Isabella